Sollte der Newsletter nicht korrekt dargestellt werden, können Sie ihn hier im Internet anzeigen lassen.
 


Newsletter vom 5. Juli 2010
 

Inhalt:

  1. KlangHaus Toggenburg: Meili, Peter als Architekten gewählt

  2. Pfeifend und tanzend - Das Klangkino im Zeltainer in Unterwasser. Ein Sommer-Kulturtipp von der SAITEN-Redaktion

  3. Kurse: Toggenburger Naturjodel, Heilkraft der Stimme, Ave Maris Stella und Stimmenfeuer ...

  4. Klangwellness. So tönt Erholung im Toggenburg: Das neue, entspannende Sommerprogramm

  5. Und so kann Erholung auch tönen ...
     

Und zu guter Letzt - das druckfrische Klangblatt 2010-2 mit allen Kursen für die 2. Jahreshälfte und vielen weiteren Informationen liegt vor. » Die pdf-Version hier zum Download.


 


 

1. Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter entscheiden Thesenkonkurrenz für sich

KlangHaus Toggenburg: Meili, Peter als Architekten gewählt


So ungewöhnlich die Bauaufgabe und der Ort, so ungewöhnlich war das Verfahren zur Auswahl der Architekten: Für die Planung des Klanghauses am idyllischen Schwendisee wurde kein Projektwettbewerb, sondern eine Thesenkonkurrenz ausgeschrieben. Die Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter haben diese für sich entscheiden können.

Das KlangHaus wird der wichtigste Ort der KlangWelt Toggenburg, die sich der Wechselwirkung von Klang und Ort, von Musik und Landschaft verschrieben hat und diese auf lebendige Weise erfahrbar machen will. Entstanden auf Initiative des Musikers und Komponisten Peter Roth, der 1993 am Schwendisee mit Kursen zur lokalen Musikkultur, insbesondere zur Naturtonmusik, begann, ist die Klangwelt längst zu einer Institution mit breit gefächertem Angebot und überregionaler Ausstrahlung geworden, die Musikinteressierte aus aller Welt und Ausflügler gleichermassen anzuziehen vermag. Ihren Brennpunkt wird das KlangHaus bilden, ein Ort mit exzellenter Akustik für Forschung und Experiment, für Kurse und Proben, für Klausur und Begegnung, dessen räumlicher Bezug zum Schwendisee die Intensität der musikalischen Auseinandersetzung inspirieren wird. Das KlangHaus wird am Schwendisee oberhalb des Dorfes Unterwasser stehen, an der Schwelle zwischen dem Siedlungsraum des Toggenburgs und dem Naturraum der Churfirsten.

Um diese besondere Bauaufgabe an besonderem Ort präzise charakterisieren zu können, war auch ein besonderes Mass an Spielraum nötig. Im Rahmen der Thesenkonkurrenz war deshalb nicht ein Projekt gefordert, sondern eine These; eine Strategie also, in welches Verhältnis Architektur und Klang gebracht werden sollten, aber auch Architektur und Landschaft. Könnte die Architektur gar vermitteln zwischen der Landschaft und den Klängen, die darin entstehen?

Thesenkonkurrenz mit namhaften Bewerbern
Im September 2009 schrieb das Baudepartement eine Thesenkonkurrenz im selektiven Verfahren öffentlich aus und stiess damit auf grosse Resonanz: 90 Bewerber aus dem In- und Ausland reichten ihre Anträge ein, von denen das Preisgereicht schliesslich sechs zur Teilnahme einlud:

- SANAA, Tokio, Japan
- Miller & Maranta Architekten ETH BSA SIA AG, Basel, Schweiz
- Marcel Meili, Markus Peter Architekten AG, Zürich, Schweiz
- Caruso St John Architects LLP, London, England
- Steven Holl Architects, New York, USA,
- Snohetta, Oslo, Norwegen

Alle Teilnehmenden reichten ihre These termingerecht und vollständig ein und stellten diese dem Preisgericht im April 2010 persönlich vor. Im Mai 2010 trat das Preisgericht zusammen, um die Thesen nach den ausgeschriebenen Kriterien zu beurteilen. Nach eingehender Diskussion wurde mit grossem Mehr beschlossen, dem Auftraggeber das Team Marcel Meili, Markus Peter Architekten für die weitere Planung und Realisierung des Klanghauses zu empfehlen. Ihre These vermochte das Preisgericht am umfassendsten zu überzeugen. Die grosse Einfühlung in die Aufgabe belegt die Neugier und das Interesse der Architekten ebenso wie ihre Kenntnis vom geografischen und vom kulturellen Ort. Die Erkenntnisse, die im Verlauf der Entwicklungsarbeit zusammengetragen wurden, sind präzise, mitunter höchst überraschend und ausgezeichnet kommuniziert, was gerade im Hinblick auf die anstehende, lange Zusammenarbeit besonders gewürdigt wurde. Das Baudepartement beabsichtigt, Meili Peter Architekten mit der Planung und Ausführung der Aufgabe zu beauftragen.

Originalität und Tiefe der These
Marcel Meili und Markus Peter haben sich sehr ausführlich mit verschiedenen Formen der Volksmusik beschäftigt und kommen dabei zu Einsichten, deren Originalität und Tiefe von der Kraft dieser ethnologischen Erfahrung in einer ihnen‚ kaum bekannten Welt zeugen. Diese Musik, betonen die Architekten, habe – im Gegensatz zur komponierten Musik – keine kanonischen Räume und keine Instrumente mit dem vermeintlich perfekten Ton, weil sie auf jenen Raum, jenes Publikum und jene Stimmung reagieren, wo die Musik entsteht. Das architektonische Objekt, das hier vorgeschlagen und bereits präzise vor Ort situiert wird, bezieht seine Form aus akustischen Überlegungen. Parabolische Wände sollen die Töne der Landschaft bündeln, aber auch Töne in die Landschaft reflektieren. Natürlich wird dadurch auch der Blick aus dem Innern in die Landschaft geleitet, aber Seh- und Hörsinn halten sich in dieser These die Waage. Gerade dieser letzte Aspekt, das Ineinandergreifen von Optischem und Akustischem, wurde für die Entwicklung eines Hauses für den Klang besonders gewürdigt.

Architekten finden grosse Beachtung
Die Bauten und Entwürfe der Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter finden im In- und Ausland grosse Beachtung. Zu den bekanntesten gehören etwa das "Centre for Global Dialogue" der Swiss Re in Kilchberg, die Schweiz. Holzfachschule in Biel, der Entwurf für das Hardturmstadion in Zürich oder der jüngst vollendete italienische Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in Mailand. Kennzeichnend ist die vertiefte Auseinandersetzung mit der Wechselwirkung von Architektur und Konstruktion, aber auch das Interesse am weiteren Kontext, innerhalb dessen sich "Architektur" abspielt. So beschäftigt sich Marcel Meili im Rahmen seiner Professur am ETH Studio Basel mit Fragestellungen zur Wechselwirkung von Planung, Städtebau und Architektur, die er etwa im Rahmen der viel beachteten Buchpublikation "Die Schweiz – ein städtebauliches Portrait" (2006) ausführte. Auch Markus Peter lehrt an der Eidgenössischen Technischen Hochschule.

Öffentlicher Informationsanlass
Am 19. August 2010 wird ein öffentlicher Informationsanlass in Wildhaus durchgeführt, um über die Resultate der Thesenkonkurrenz und über das weitere Vorgehen zu informieren. Die siegreichen Architekten werden ihre These der interessierten Bevölkerung und den Medien vorstellen.

Nach dem Thesenverfahren gilt es nun, zusammen mit dem Auftraggeber und den Nutzern das Vorprojekt zu entwickeln. Bis Frühling 2012 wird anschliessend das Projekt mit einer Kostenschätzung erarbeitet. Die Volksabstimmung soll im Frühling 2013 stattfinden.


Quelle: Departement des Innern und Baudepartement, 5. Juli 2010
 


» Home 

2. Noch an 5 Mittwochabenden:

Pfeifend und tanzend - Das Klangkino im Zeltainer in Unterwasser

2003 schickte der Kanton zu seinem Jubiläum einen umgebauten Schiffscontainer um den Säntis. Martin Sailer kaufte die Wanderkiste, stellte sie in Unterwasser auf und funktionierte sie zur Theaterbühne mit Zeltdach um. Längst ist der Zeltainer ein etablierter Ort der Kleinkunst im Toggenburg geworden. Mit diesem lokalen Partner spannt die Klangwelt dieses Jahr zusammen und hebt das Klangkino aus der Taufe. Obwohl damit zwei Kulturgrössen zusammenspannen, ist es ein «Miniunternehmen», wie der Geschäftsleiter der Klangwelt Andreas Müller es ausdrückt. Die Crew besteht aus zwei Personen. Eine ist Kassier und Barkeeper, die andere ist Tontechniker und Filmoperator. Müller betont aber die Topqualität der Soundanlage und die Hochwertigkeit des Beamers. Über den Sommer laufen nun Filme, die sonst kaum zu sehen sind. Schon gar nicht im Oberen Toggenburg. Da muss man sonst schon in den Bus steigen und nach Werdenberg oder Wattwil fahren.

Gezeigt wird Mitte Juli der kubanische Film «La vida es silbar» (1998), der mit einem Pfeifen auf den Lippen, die Geschichte dreier Menschen erzählt, die für die Erfüllung ihrer Träume Gott abschwören, die Vergangenheit hinter sich lassen und sich bei Psychologen auf der Couch therapieren lassen. Die «hinreissende Liebeserklärung an die tanzenden Teenager» «Rhythm is it!» (2004), hat der Klangwelt-Initiant Peter Roth ausgewählt. Andreas Müller entschied sich für den Schweizerfilm «Ur-Musig» (1993). Dieser Film von Cyril Schläpfer habe die Wahrnehmung der Schweizer Volksmusik als Worldmusic nicht nur geprägt, sondern eingeleitet. Zuvor habe man die traditionelle Schweizer Volksmusik als «Stadlmusi» und Schlager verstanden. Einen für die Balkanmusik in Mitteleuropa bahnbrechenden Film sieht Müller im Juwel «Chat noir, chat blanc» (1998) von Emir Kusturica. Damals war die «herrliche, berauschende» Musik aus dem Balkan unbekannt und heute klopfen die Balkanbeats durch die Herzen der Clubs und Shantel mit seinem Bukovina Orkestar oder Boban i Marko Markovic Orkestar werden Land auf, Land ab für Konzerte gebucht. Nicht mehr und nicht weniger als dass «die gezeigten Filme das Publikum so berühren, dass sie juchzend und pfeifend aus dem Kino tanzen», wünscht sich Andreas Müller.

(Andrea Kessler in der Sommerausgabe des Ostschweizer Kulturmagazins SAITEN, das noch viele weitere Kulturtipps und spannenden Lesestoff bereithält.
» www.saiten.ch)

Programmübersicht:

14. Juli La vida es silbar - Das Leben ein Pfeifen. Man möchte Pfeifen vor Vergnügen...
28. Juli Rhythm is it! Eine hinreissende Liebeserklärung an die tanzenden Teenager voller Leidenschaft, Respekt und Lebensfreude
11. August UR-Musig - Eine Reise durch die Klanglandschaften der Innerschweiz und des Appenzellerlands
25. August Chat noir, Chat blanc - Schwarze Katze, weisser Kater. Orgiastische Verschmelzung von Musik und Erzählung als Ausdruck reinster Lebenslust
8. September As It Is in Heaven - Wie im Himmel. Ein bewegendes Fest der Musik und des Lebens

Zeltainer Unterwasser. Immer Mittwochs, 14. Juli, 28. Juli, 11. August, 25. August; jeweils 20 Uhr.
Mehr Infos: www.klangwelt.ch/klangkino

Beginn: 20.00 Uhr
Abendkasse/Bar im Zeltainer offen ab 19.00 Uhr
Ticketpreis: CHF 10.- | Keine nummerierten Plätze | Keine Reservation
 


» Home 

3. Vielseitige Kurse von KlangWelt Toggenburg - die nächsten Angebote

Stimmenmusik mit Obertönen, Planetentöne, Selbsterfahrung und Klang- und Hörtage

Freitag, 23. Juli bis Sonntag, 25. Juli 2010  

Kurs Nr. 250 | Stimmenmusik mit Obertönen | Alessandro Zuffellato, Wolfgang Saus

Dieser Kurs ist für Menschen gedacht, die gerne auf stimmliche Entdeckungsreise gehen. Was ist alles mit der eigenen Stimme möglich und welch unglaubliche Musik- und Klangwelten öffnet sie uns, wenn wir Neuland betreten? Stimmbildung, neuartige Gesangstechniken und Körperarbeit sind die Methoden, ganzheitliches Körper-Stimm-Bewusstsein und Experimentierfreude die Basis in diesem Kurs.

» Details zu Alessandro Zuffellato und Wolfgang Saus
» mehr | » Kontakt |
 
Samstag, 7. August bis Sonntag, 8. August 2010  

Kurs Nr. 271 | Planetentöne in der Landschaft | Christoph Hintenender, Peter Rettig, Ramon Weiss

In diesem Kurs können wir gemeinsam erleben, wie tief eine Gruppe von Menschen die Seele der Landschaft durch Klänge berühren kann und wie uns diese Berührung wieder Heimat in uns fühlen lässt. Jede/r Interessierte/r lernt hier die dafür abgestimmten Klangröhren zu spielen und mit dem Ort zu resonieren. Zu Beginn stimmt Euch ein Konzert der Referenten auf die Sphärenmusik ein.
 
» mehr | » Kontakt |
 
Mittwoch, 11. August bis Sonntag, 15. August 2010  

Kurs Nr. 254 | Selbsterfahrung durch und mit der Stimme | Bea Mantel

Wir entdecken neue, unerwartete Perspektiven der Stimme und deren Zusammenhang mit Teilen der Innenwelt - wie inneren Bildern, Vorstellungen, Stimmungen, Empfindungen, Gefühlen und verschiedenen Teilen des Selbst. Dabei haben schräge und schrille Töne genauso ihren Platz wie klar geschliffene und runde Klänge. Im freien intuitiven Singen erleben wir die befreiende Kraft der ureigenen Gesänge und erfahren diese als lebendigen authentischen Ausdruck, der berührt.

» Details zu Bea Mantel
 
» mehr | » Kontakt |
 
Freitag, 20. August bis Sonntag, 22. August 2010  

Jochen FassbenderKurs Nr. 249 | Klang- und Hörtage im Toggenburg | Jochen Fassbender

Wir musizieren auf neuartigen Klangobjekten – Instrumente zum Anschlagen, Reiben, Streichen oder Blasen aus Holz, Keramik, Glas, Metall oder Stein. Nach dem Spielen sind wir wieder still, spitzen die Ohren und versuchen herauszufinden, ob sich in unserer Hörwahrnehmung etwas geändert hat.

» Details zu Jochen Fassbender
» mehr | » Kontakt |

» Details zu allen Kursen
 


» Home 

4. Klangerfahrung vermitteln

Klangwellness kommt gut an


Rund 1000 Interessierte haben sich auf die Ausschreibung in verschiedenen Zeitungen im In- und Ausland gemeldet. 160 Personen (aufgeteilt in vier Gruppen, die an unterschiedlichen Daten den Testurlaub verbrachten) wurden von Klangwelt und Toggenburg Tourismus ausgewählt. Wichtig bei der Auswahl der Testpersonen war uns, dass sie eine Affinität zur Musik, Wellness oder der Natur haben und somit fundiert Auskunft über das Erlebte geben können.

Klangwellness kommt gut an
Die Meinungsauswertung der Testtage erfolgte mit einer Diskussionsrunde am Schluss des Aufenthaltes und mittels eines Fragebogens. Von allen drei Gruppen kam ein gutes bis sehr gutes Feedback bezüglich der Angebote von Klangwellness. Die Detailauswertung wird Ende August vorliegen.


Das Konzept von Klangwellness beinhaltet die Vermittlung von Klangerfahrungen in aktiver und passiver Form. Naturjodelkurse, geführte Wanderungen auf dem Klangweg, Entspannung auf der Klangliege oder durch meditative Klangreisen sollen den Gast in die Welt der tönenden Schwingungen eintauchen lassAlles klingt. Der Bach, die Blätter, die Musik und somit das Leben selbst. Klang ist Energie. Und gerade deshalb ist es in unserem Alltag von Zeitstress umso wichtiger, innezuhalten und dafür zu sorgen, mit sich im Einklang zu sein. 




«Klangwellness finde ich gesund. Das Toggenburg ist ein
wunderschöner Ort und ich spüre, dass hier eine besondere Kraft existiert. Die Kombination mit Klang ist eine gute Idee.»

- Myriam Baumgartner, CH-Bichwil





Zwischen dem mächtigen Säntismassiv und den Gipfeln der sieben Churfirsten, da, wo die Flüsse Thur und Necker ihren Lauf nehmen, liegt das Toggenburg. Nur eine Stunde vom Bodensee und Zürich entfernt wird das bisherige Erholungs- und Entspannungsangebot neu mit Klangwellness ergänzt: Wellness wird mit Klang auf eindrückliche und einzigartige Art und Weise vereint. Vier Klangwellness-Hotels bieten mit speziell ausgebildeten KlangbegleiterInnen Entspannungsmöglichkeiten an, die für unvergleichliche Erfahrungen und entspannende Erlebnisse sorgen.

» Die Klangangebote

 
 
 

Erkundungen auf dem Klangweg und Klang im Pool: Erholung in Klang und Natur.



» Alle Details zu Klangwellness





«Ich fand Klangwellness richtig toll. Es hat mir viel gebracht. Die Klangwelt ist ganz genial, die Klangmeditation wunderbar und die Umgebung richtig schön.»


- Doris Matits, D-Biberach




Klangweekend - Tiefenentspannung mit Klang:
Mit diesem Angebot gehen die Anbieter auf die heutigen Bedürfnisse der Menschen nach Entschleunigung und Harmonie ein. Die Kraft und Bedeutung von Klang wird mit Klangwellness spürbar. Machen Sie Ihre ganz persönlichen Erfahrungen. Fühlen Sie, was Sie hören – hören Sie, was Sie fühlen. Sie werden zur klangvollen Entspannung und Erholung in der wunderschönen Natur und Landschaft des 
Toggenburgs eingeladen.


Einmalig und aussergewöhnlich ist die vom Klangkünstler und Musiktherapeuten 
Berndt Vogel speziell entwickelte Klangrelax-Liege. Klangrelax bedeutet 
Entspannung und Genuss zugleich, für Körper und Geist: Eine Verschmelzung von 
Musik, Wasserbewegung und Licht. 


»
 Die Klangweekends - Tiefenentspannung mit Klang

 


» Home

5. So kann Erholung im Toggenburg auch tönen ...

  • Fr, 9. Juli, 20.15 Uhr: Sommerkonzert mit Bürgermusik Wildhaus und
    Schafbergchörli
    Bei schlechter Witterung findet das Konzert im Mehrzweckgebäude Chuchitobel statt.

  • Jeweils Mi, 14. Juli, 28. Juli, 11. August, 25. August und 8. September, 20 Uhr: Klangkino im Zeltainer in Unterwasser
    » Details

  • bis 18. September: Bühne frei für das Zeltainer-Programm in Unterwasser
    Das aussergewöhnlichste Kleintheater der Schweiz in der Containerburg bei der Iltiosbahn
    Talstation in Unterwasser

    »
    Details

  • Jeweils Mi, 21. Juli und 28. Juli, 10.00 bis 17.45 Uhr: Klangtag
    Einen unvergesslichen Ausflugstag verspricht der Klangtag. Mit einem Klangbegleiter tauchen Sie in die Welt der Klänge auf dem Klangweg ein und erhalten einen
    Einführungskurs im Jodeln und im Singen von Toggenburger Liedern. Anmeldung bis
    zwei Tage vor dem Klangtag möglich.

    Treffpunkt: Hotel Säntis, Unterwasser, Anmeldung: +41 (0)71 999 99 11

  • Fr, 23. Juli bis So., 25. Juli: 12. Toggenburger Orgeltage
    mit Ursula Hauser, Wädenswil; 3 Orgeln - 3 Konzerte - 3 Workshops
    » Details

  • Sa, 31. Juli, 17 Uhr: Musikstubete
    im Hotel Post in Unterwasser, +41 (0)71 999 21 55

  • Weitere Veranstaltungen in der » Agenda von Toggenburg Tourismus

 


Versandhinweis

Dieser Newsletter wird ausschliesslich an AbonnentInnen versandt, mit denen eine Geschäftsverbindung besteht (klangwelt.ch, klang-wellness.ch) oder die ihn ausdrücklich bestellt haben.

SPAM-Filter: Damit Sie unsere Newsletter problemlos erhalten, können Sie die Adresse "info@klangwelt.ch" als "Freund" hinzufügen.

Sie können sich aus dem Newsletter austragen durch Klicken auf den nachfolgenden
AUSTRAG.

Dieser Newsletter wird kostenlos herausgegeben von:
KlangWelt Toggenburg, Dorf/Postfach 150, CH-9657 Unterwasser
Telefon +41 (0) 71 999 19 23, Fax: +41 (0) 71 999 20 85
www.klangwelt.ch, mailto:info@klangwelt.ch

Ausgabe vom 5. Juli 2010