Newsletter vom 6.
April 2010
Inhalt:
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Am kommenden Wochenende: «Hackbrettmusik aus dem Toggenburg»
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Kurse:
Alphorn, Obertongesang, Didjeridu, gemeinsames Bauen und Spielen,
korsisches Klangwunder ...
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Klangfestival
Naturstimmen - das ganze reiche Programm im Überblick
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Symposium «Schwingung,
Resonanz, Heilung» im Schloss Glarisegg
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«Frauenklang» überrascht
in einer Männerdomäne
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Agenda
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Kooperationen
Samstag und Sonntag,
10. und 11. April 2010 in Alt St. Johann
«Hackbrettmusik
aus dem Toggenburg»:
Präsentation neues Lehrbuch, Konzert, Gottesdienst
Liebe Leserin Lieber Leser
Die
Präsentation eines neuen Lehrbuches, der Gottesdienst und das Konzert
mit sechs Hackbrettformationen aus dem Toggenburg und einer Gastgruppe
aus dem Südtirol erwarten die Besucher und Besucherinnen der
Veranstaltung «Hackbrettmusik aus dem Toggenburg» am Wochenende vom
10./11. April in Alt St. Johann.
Das Hackbrett ist ein Instrument mit einer langen und spannenden
Vergangenheit; die älteste Abbildung fand man im 14. Jahrhundert in
Persien. In der Schweiz kennt man es seit dem 16. Jahrhundert, so auch
im Toggenburg. Legenden erzählen, Zigeuner hätten dieses Instrument
mitgebracht. Im Toggenburg wurde bis in die 1930er-Jahre intensiv
gespielt, bevor das Instrument in Vergessenheit geriet. Peter Roth,
Musiker, Komponist und Initiant von KlangWelt Toggenburg, nahm es 1966
wieder mit auf die Bühne. Seither haben sich in der Region wieder
verschiedene Formationen mit dem Hackbrett befasst, zahlreiche junge
Musiker spielen es heute wieder, neue Formationen wurden gegründet.
Samstag im Zeichen des Hackbretts:
Um 17 Uhr wird
das neue Lehrbuch
"„Hackbrettmusik aus dem Toggenburg"
– herausgegeben vom Roothus in Gonten (Zentrum für
Appenzellische Volksmusik) – erstmals vorgestellt. Geschrieben hat
es der Musiklehrer und Instrumentenbauer Walter Märki aus
Wattwil.
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Um 20 Uhr findet das Konzert mit
sechs Formationen aus dem Toggenburg und einer Gastformation aus dem
Südtirol in der reformierten Kirche statt. Mit dabei sind
Brandhölzler Striichmusig, Familiestriichmusig Rosebüel, Kapelle
Männertreu, Malefiz, Schlorzimusig, die Toggenburger Original
Striichmusig – und als Gast ein Hackbrettduo aus Mals, Südtirol.
Nach dem Konzert trifft man sich ab 22 Uhr in der Propstei zum Tanz
mit Brandhölzler Striichmusig und Kapelle Männertreu.
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Am Sonntagmorgen findet um 9.30 Uhr ein
regionaler Gottesdienst in der evangelischen Kirche – mit dem
Pfarrer Martin Böhringer und Musik der Familiestriichmusig
Rosenbühle und dem Hackbrettduo aus dem Südtirol – statt.
Organisiert wird
die Veranstaltung vom
Zentrum für appenzellische Volksmusik in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Alt St.
Johann und KlangWelt Toggenburg. Unterstützt wird «Hackbrettmusik aus dem Toggenburg» durch die
Musikschule Toggenburg, die evangelische Kirchgemeinde und weitere
Gönnerinnen und Gönner.
Eintritt frei/Kollekte
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Klangvolle Grüsse
Andreas B. Müller
Geschäftsleiter KlangWelt Toggenburg
mailto:andreasb.mueller@klangwelt.ch
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2.
Vielseitige Kurse von
KlangWelt Toggenburg - die nächsten Angebote
Alphorn, Obertongesang, Didjeridu,
gemeinsames Bauen und Spielen, korsisches Klangwunder ...
| Freitag, 16. April bis Sonntag, 18. April 2010 |
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Kurs Nr. 232 | Alphornkurs für Anfänger I
| Rudolf E. Brülisauer
In diesem Alphorn-Anfängerkurs werden wir sorgfältig in die
Technik des Alphornblasens eingeführt.
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Freitag, 23. April 2010 bis Sonntag, 25. April 2010 |
Kurs Nr. 234 | Obertongesang - zwei
Stimmen aus einer Kehle | Hartmut von Voigt
Im Seminar Obertongesang erschliessen wir uns faszinierende,
tief erlebbare Klangwelten, die den Schwingungsgesetzen des
Universums entsprechen.
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Kontakt | |
| Freitag, 23. April bis Sonntag, 25. April 2010 |
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Kurs Nr. 235 | Didjeridu - vom Naturton
zum Ein-Personen-Orchester
| Christian Bestle
Didjeridu – das ist uraltes Naturtönen, ein Bewusstwerden der
eigenen Atmung, ein «Geschichtenerzählerinstrument», für Hobby-
und Profimusiker eine Bereicherung, bei Könnern ein
Ein-Personen-Rhythmus-Orchester und, das Beste: Es macht enorm
Spass!
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Kontakt | |
| Freitag, 14. Mai bis Sonntag, 16. Mai 2010 |
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Kurs Nr. 237 | Der Klang der Dinge |
Boris Lanz
Ein musikalischer Bau- und Spielkurs für verspielte, ernste,
alte und junge Menschen. Alltagsgegenstände und Baumaterialien
werden zu Musikinstrumenten. Mit Geräuschen und Klängen entsteht
die gemeinsame Musik. Der Kurs eignet sich sehr gut für
Familien. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
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| Montag, 17. Mai bis Donnerstag, 20. Mai 2010 |
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Kurs Nr. 239 | Korsisches Klangwunder | «A
Cumpagnia» (Korsika) und Jérôme Casalonga
Die aus Korsika stammende Formation «A Cumpagnia» wurde 1978 mit
dem Ziel gegründet, das musikalische Erbe der Insel zu bewahren.
Die einzigartige Zusammensetzung von polyphonen und monophonen
Stimmen ermöglicht eine faszinierende Klangreise durch ein
breites Repertoire aus geistlichen und weltlichen Liedern.
Im Rahmen des mehrtägigen Klangkurses erhalten die
Kursteilnehmer einen reichhaltigen Einblick in die
Vielfältigkeit der korsischen Musik und derer Faszination. Dabei
wird intensiv gesungen, geprobt und erfahren: ein spannendes
Klangerlebnis ist garantiert.
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Details zu allen Kursen
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3.
Klangfestival
Naturstimmen 2010 - das ganze reiche Programm mit allen Details zum
Blättern - online ...

Mit einem Klick aufs Bild
finden Sie 32 Seiten voller Informationen über das Klangfestival
Naturstimmen, das bereits zum 4. Mal zwischen Auffahrt und Pfingsten in
Alt St. Johann stattfindet.
»
Online-Magazin mit allen Informationen
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Vorverkauf
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4.
30.4. - 3.5.,
Schloss Glarisegg, Steckborn
Symposium «Schwingung,
Resonanz, Heilung»
"... und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort"
dichtete einst Joseph von Eichendorff. Der Zauber scheint aus unserer
Welt verbannt, doch sind es ausgerechnet Naturwissenschaftler, die mit
ihren Erkenntnissen manche der frühen Ahnungen bestätigen. Die Welt
vibriert und fließt - wir Menschen stehen im Resonanzfeld zu anderen
Menschen, zu der Natur und der Materie. Wie können wir dieses Wissen für
uns und unsere Umwelt nutzbar machen? Was bedeutet Heilung in diesem
Zusammenhang?

Als Fachleute mit Vorträgen, Workshops, Demonstrationen und
Erfahrungsräumen sind dabei: Dr. med. Rüdiger Dahlke: „Die
Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz –
Bewusstsein“, Orna Ralston: Konzert und schamanische Arbeit mit Stimme
und Klang, Prof. Dr. med., Dipl.-Psychologe Rolf Verres: „Resonanzraum
Therapie“, Alexander Wunsch: „Farben, Töne, Schwingung“, Alexander
Lauterwasser: „Resonanz und Schöpfung“ sowie Konzert mit
Klang-Wasser-Bildern, Rena Meyer Wiel: „die intuitive Stimme“, Rüdiger
Schödel: „BegegnungsLust und Empathie“, Michael Viz Kremiez: „Der Klang
der Stille“, Ilona Rothfuchs: „Klang malen“, René Schori: „Klangreise
mit alten tibetischen Klangschalen“.
Organisiert und moderiert wird das Symposium durch Stefanie blau. von
Schloss Glarisegg, Ort für Begegnung und Bewusst-Sein und Martin
Frischknecht, Herausgeber und Chefredaktor von SPUREN – Magazin für
neues Bewusstsein.
Neben den Vorträgen und Workshops gibt es für die Teilnehmenden
Gesprächsforen und Erfahrungsräume, wo Methoden, Geräte, Impulse erprobt
und umgesetzt werden können. Eine Einladung zu forschen, zu üben – und
zu staunen! Wer dabei ist, bringt sich ein und beteiligt sich als
Experte/Expertin des eigenen Lebens.
Freitag, 30. April bis Sonntag, 2. oder Montag, 3. Mai 2010
Ort: Schloss Glarisegg am Bodensee, CH-8266 Steckborn
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5.
«Frauenklang»
überrascht in einer Männerdomäne
Jodeln ist
Männersache – zumindest im Toggenburg und rund um den Alpstein. Erst in
den letzten Jahren wagten sich mehr und mehr Frauen in die regionalen
Jodelchörli. Eine mögliche Erklärung: Im Toggenburg gingen die Männer «z’Alp»
und pflegten dort das Jodeln. In anderen Gegenden, zum Beispiel im
Tirol, gingen die Frauen auf die Alp. Deshalb jodeln dort die Frauen.
Doch nun ändert sich dies auch im Toggenburg radikal.
Die Idee stammt von Stephan Haller, dem Mitorganisator der drei
Festivals «NaturStimmen», «SaitenWind» und «Rockbrett»: Er suchte im
Rahmen des Klangfestivals «NaturStimmen» für das Konzert «Frauensonntag»
am 16. Mai Jodlerinnen für eine reine Frauengruppe.
Das Vorhaben gelang, denn eine Frau fand die andere – und auch Männer
halfen mit, weitere Frauen zu finden. Schliesslich war ein Quintett aus
«gestandenen » Sängerinnen und Jodlerinnen beisammen. Annelies Huser-
Ammann aus Alt St. Johann ist Leiterin des Churfirsten-Chörlis und singt
im Kirchenchor. Klara Brändle-Looser aus Wildhaus leitet das dortige
Schafbergchörli und bildet zusammen mit Hedy Näf das Schwendisee-Duett.
Marlene Metzler-Schilter aus Nesslau sang im Quartett Wyssberg, das sie
nach dem Festival wieder aufleben lassen will. Sonja Lieberherr-Schnyder
aus Ebnat- Kappel singt in der Jodlergruppe Stockberg Nesslau; Heidi
Anliker-Roth aus Wald ZH dirigiert den Jodelclub Thurtal und den
Jodlerklub Benken und singt dort mit.
«Es war aber nicht einfach, die Frauen zu finden. Denn jede muss auf
ihrer Stimme sicher sein. Und zwar aus drei Gründen: Jede ist auf ihrer
Stimme alleine. Wir wechseln in den verschiedenen, vier- bis
fünfstimmigen Liedern die Stimmlage. Und es bleiben uns nicht viele
Wochen Zeit bis zum Auftritt», sagt Marlene Metzler. Kommt dazu, dass
die Naturjodel-Lieder für Männer geschrieben wurden. «Wir müssen uns,
was Lautstärke, Modulation und Dynamik anbelangt, anpassen. Wir haben
auch gemerkt, dass sich nicht alle Jodel für eine reine Frauengruppe
eignen», erzählt Annelies Huser. Und Sonja Lieberherr ergänzt: «Ich
finde es spannend, nur mit Frauen zu singen und ‹z’johle›, gerade weil
wir zum Teil anders singen müssen.»

Zwei Gruppen, zwei Musikstile? Die
Bilder zeigen Heidi Anliker, Klara Brändle, Sonja Lieberherr, Marlene
Metzler und Annelies Huser (von links) an verschiedenen Probentagen. Die
Kleider suggerieren dem Betrachter unterschiedliche musikalische
Erwartungen. (Bilder:
Hanspeter Thurnherr/Stephan Haller)
Während einige Jodellieder a cappella erklingen, werden andere
instrumental begleitet. Die Suche nach geeigneten Instrumentalistinnen
löste sich elegant. Heidi Anliker spielt Akkordeon – und brachte gleich
ihre Schwester Annamarie Knechtle-Roth aus Teufen als Bassistin mit.
Die sechs Frauen treffen sich wöchentlich im Saal des evangelischen
Kirchgemeindehauses in Alt St. Johann zur Probe. Für den Besuch des W&O
erschienen sie sogar in der Toggenburger Werktagstracht, während sie
normalerweise natürlich in Alltagskleidern proben. Beim Auftritt am
«Frauensonntag» werden sie dann in der Toggenburger Sonntagstracht
auftreten. Stellt man die Aufnahmen in den unterschiedlichen Kleidern
nebeneinander (wie auf dieser Seite), zeigt sich etwas Interessantes:
Kleider wecken akustische Erwartungen. Oder können Sie sich vorstellen,
dass die Frauen auf dem oberen Bild etwas anderes singen als
Jodellieder? Und suggeriert das untere Bild nicht eher eine Gospel-,
Country- oder Musical- Gesangsgruppe?
Bei den Proben ist auch ein Mann dabei: Peter Roth, der bekannte
Musiker, Komponist und Künstlerische Leiter des Festivals «NaturStimmen»,
hört aufmerksam zu, gibt hier und dort einen Tipp. Nach seiner Funktion
gefragt, sagt er schmunzelnd: «Ich bin eine Art Coach, aber der
englische Begriff – das passt doch irgendwie nicht zum Jodeln.» So
lassen wir die richtige Funktion einfach offen. Schliesslich zählt das
Ergebnis. Und da ist das «Frauenklang»-Sextett froh um seine Ratschläge.
Das Programm von «Frauenklang» umfasst traditionelle, überlieferte
Naturjodel aus dem Toggenburg und traditionelle Jodellieder aus der
Region rund um den Alpstein und der Schweiz. Allerdings haben sie auch
eine Überraschung bereit, die wir hier nicht verraten wollen.
Ein Jodel hat es den Frauen besonders angetan: Der Anna-Koch-Jodel, ein
Appenzeller Frauenjodel mit einer besonderen, makaberen Geschichte. Anna
Koch wurde 1849 im Alter von 18 Jahren – als eine der letzten Frauen in
der Schweiz – geköpft, weil sie eine Rivalin umgebracht hatte. Gemäss
einer Sage soll sie auf dem Scheiterhaufen (hier irrt die Sage) gejodelt
haben. Auf jeden Fall ähneln gewisse Passagen im zweiten Teil des Jodels
menschlichem Schreien. «Ich habe diesen Jodel auf einer alten
Schallplatte gehört – gejohlt von zwei Frauen», erzählt Annelies Huser
und klärt auf: «Im Toggenburg sagen wir nicht jodeln, sondern ‹johle›.»
In einem alten Büchlein hat sie dann auch Noten gefunden. Annelies Huser:
«Normalerweise werden Jodel ja nicht aufgeschrieben. Es existiert kaum
Notenmaterial von Toggenburger Naturjodeln. Diese wurden stets mündlich
überliefert und erst heutzutage zunehmend auch durch CD-Aufnahmen.»
Jodeln und Singen bereitet nicht nur den Jodlerinnen und Jodlern Freude,
sondern auch den Zuhörern. Darüber sind sich alle sechs einig. «Sowohl
ältere wie jüngere Leute finden es schön und sagen, dass es ihnen gut
tut», erzählt Klara Brändle. Marlene Metzler ergänzt: «Es ist schön,
dass wir aus der Seele heraus singen können. Es kommt von Herzen, ist
gut fürs Gemüt – und: wo gesungen wird, ist Frieden. Und wir tragen mit
Stolz auch unsere Trachten.»
Das Konzert «Frauensonntag» am 16.Mai – dies lässt sich schon jetzt
feststellen – verspricht ein besonderer Leckerbissen zu werden.
Eigentlich verwunderlich – ja sogar schade, dass es eine solche
Formation nicht schon vorher gab. So bleibt zu hoffen, dass ein
ähnliches Projekt schon bald wiederholt wird.
Reportage von Hanspeter Thurnherr
» Ganze
Reportage als pdf
Quelle: Werdenberger
& Obertoggenburger
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6.
Agenda
-
Sa, 10. April,
17 und 20 Uhr und So, 9.30 Uhr: Hackbrettmusik aus dem Toggenburg - Propstei
Alt St. Johann
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-
So, 18. April, 20 Uhr: Konzert "Die
Liebe im Lenze" - Lieder von Brahms, Schumann
und Kreisler. Propstei
Alt St. Johann
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-
So, 25. April, ab 11 Uhr:
"Frühlingserwachen mit Martin O." - Ein klangvoll sinnliches
Vergnügen in 4 Gängen mit dem Stimmtänzer Martin O. -
Stump's Alpenrose Wildhaus
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-
Mi, 28. April bis
Mi, 8. September, 20 Uhr: Klangkino im Zeltainer in Unterwasser
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-
Fr, 30. April bis Mo, 3.
Mai: Symposium «Schwingung, Resonanz, Heilung»
Schloss Glarisegg Steckborn
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-
Mi, 12.
bis Mo, 24. Mai: 4. Klangfestival Naturstimmen in Alt St. Johann
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-
Fr/Sa, 21./22. Mai: 1. internationale Jodelsymposium in Alt St. Johann
»
Details:
www.jodelsymposium.ch
-
ab
Fr, 4. Juni: Klangwellness - So tönt Erholung im Toggenburg
Klang-Weekends, Klangtage, Goldenen Klangwochen
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-
Sa, 12. Juni, 20 Uhr:
Konzertnacht am Schönenbodensee in Wildhaus - das kleine
und feine
Festival im Toggenburg
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-
Weitere
Veranstaltungen in der
»
Agenda von Toggenburg Tourismus
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7.
Kooperationen
Brückenschläge zwischen lokaler und fremder Kultur, aber auch die
Spannungsverhältnisse zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen
Spiritualität und Alltäglichkeit, zwischen freiem Experiment und
strenger Form machen die Lebendigkeit von «KlangWelt Toggenburg» aus.
Dazu gehören auch Partnerschaften mit ähnlich gelagerten Organisationen,
Medien, Veranstaltern:
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iBROWS
-
Entwicklung anspruchsvoller
Internet-Lösungen
Die Firma iBROWS ist ein junges High-Tech-Unternehmen aus der
Ostschweiz,
das dem Credo "Der Browser wird zum Desktop" folgt und sich auf die
Entwicklung
anspruchsvoller Internet-Lösungen spezialisiert hat.
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-
SAITEN
-
Ostschweizer Kulturmagazin
Thema im April: Dorfkönige
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-
Kulturverein
Alt St. Johann-Unterwasser
ist ein Verein mit dem Zweck der Förderung von kulturellen
Veranstaltungen und des kulturellen Schaffens in der Gemeinde Alt
St. Johann.
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-
Kleintheater
Zeltainer - Highlights, Bekanntes und Unbekanntes
aus der Kleintheater-Szene im aussergewöhnlichsten Kleintheater
der Schweiz in der Containerburg in Unterwasser.
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UHURU
2010 - Festival für Tanz und Musik
vom 25. bis zum 31. Juli auf dem Weissenstein bei Solothurn
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-
Stubete
am See
- Festival für Neue Schweizer Volksmusik vom 28. und 29.
August in Zürich
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Jazz
thing - Zeitschrift für weltoffene Musikliebhaber von heute.
"Klasse
Schreiber, zeitgemäße Optik und die spürbare Liebe zum Gegenstand
machen aus Jazz thing das beste Musikmagazin auf dem Markt."
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-
Gambrinus
Jazz Plus: Kulturelles Zentrum und musikalische Heimat für Jazz
und artverwandte Musik in St. Gallen.
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-
LEBENheute.com
| Geist, Körper & Seele nähren.
Kostenloses eMagazin mit regelmässigem Newsletter.
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Ausgabe vom: 6. April 2010 |