Newsletter vom 26.
März 2010
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Inhalt:
-
Ab 28. April:
Magische Musikfilme im
Klangkino
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Kurse:
Naturtonkultur, Kammermusik, Alphorn, Obertongesang und Didjeridu ...
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Portrait: Matthias Ammann
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Vom Bergbächli zum Berufsdirigenten
-
Buchtipp:
«echt
toggenburg» - für alle Fans des obersten Toggenburgs
-
DVD-Tipp: «johle und
werche» - führt in eine magisch
anmutende Welt
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Agenda
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Kooperationen
28. April bis 8.
September im Zeltainer, Unterwasser
Neun
magische Musikfilme voller Humor, Leidenschaft, Respekt und Lebensfreude
im Klangkino
Liebe Leserin Lieber Leser
KlangWelt
Toggenburg präsentiert mit dem «Klangkino» eine neue Veranstaltungsreihe
im Zeltainer in Unterwasser
Vom 28. April bis zum 8. September findet regelmässig an Mittwochabenden
das «Klangkino» statt. Neun faszinierende Musikfilme aus acht
verschiedenen Ländern voller Humor, Leidenschaft und Lebensfreude werden
im Kleintheater «Zeltainer» in Unterwasser zu sehen sein.
Ob
Heimatklänge aus der Schweiz, Reggae aus Jamaika oder doch lieber eine
Reise durch die Musik Schwedens – beim ersten Klangkino kommen Musikfreunde aus
unterschiedlichen Sparten auf ihre Kosten.
Heimatliche Klänge zum Beginn Seinen Anfang nimmt das Klangkino am Mittwoch, 28. April, mit dem
Gewinner des Schweizer Filmpreis «Heimatklänge - vom Juchzen und
anderen Klängen». Der Dokumentarfilm von Stefan Schwietert
portraitiert drei Schweizer Musiker, die sich auf Grundlage des
klassischen Jodelns eine neue, ganz eigene musikalische Sprache
erschaffen haben. Am 26. Mai folgt ein Film von Peter Guyer
und Norbert Wiedmer über den leidenschaftlichen Weg von Manfred Eicher,
Gründers der Münchner Plattenfirma ECM mit Weltruf («sounds and
silence»), bevor Thomas Riedelsheimer in «Touch the Sound»
die Kinobesucher mitnimmt auf eine Klangreise mit der gehörlosen Evelyn
Glennie (9. Juni). Ein musikalisches Abenteuer ins goldene Zeitalter der
jamaikanischen Musik erwartet dem Kinobesucher im
schweizerisch-jamaikanischen Film «Rocksteady – The Roots of Reggea»
(23. Juni).
Zum ersten Mal nach vierzig Jahren kommen die Musikerinnen und Musiker
in Kingston zusammen, um ihren grossartigen Sound auferstehen zu lassen
und ihre Geschichte zu erzählen.
Musik als Spiegel der Lebensfreude Warmer, kubanischer Rege, pulsierendes Trommeln und eine Tänzerin, ein
Musiker und eine Altenpflegerin auf der Suche nach dem Glück sind die
Hauptcharaktere von Fernando Pérez’ Film «La vida es silbar – Das
Leben ein Pfeifen» (14. Juli). «Rhythm is it!» (28. Juli): Im Februar 2003
begannen die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle ein Projekt mit 250 Kindern und Jugendlichen aus 25 Nationen.
Nach Anleitung des Choreografen und Tanzpädagogen Royston Maldoom proben
sie die Aufführung von Igor Stravinskys "Ballett Le sacre du printemps".
Und in «Ur-Musig» (11. August) erlebt der Kinobesucher am eine
Reise durch die Klanglandschaft der Innerschweiz und des
Appenzellerlands.
Zum Abschluss der ersten Klangkino-Saison zeigen KlangWelt Toggenburg
und das Kleintheater Zeltainer am 25. Juli die Komödie des serbischen
Starregisseurs Emir Kusturica «Chat noir, chat blanc – Schwarze
Katze, weisser Kater» und am 8. September den schwedischen Kinohit «Wie im Himmel – As it is in Heaven». Kay Pollak erzählt im letzten
Film die Geschichte eines Dirigenten und Musikgenies, der nach einem
Herzanfall beschliesst, seine internationale Karriere an den Nagel zu
hängen und in seinen Geburtsort zurück kehrt, wo er den hiesigen Chor
widerwillig übernimmt.
Tickets
Für die Filmreisen ist keine Ticketreservation im Vorfeld möglich. Die
Abendkasse und die Bar im Kleintheater Zeltainer in Unterwasser sind
jeweils am Tag der Vorführung ab 19 Uhr geöffnet. Filmstart: jeweils um
20 Uhr, Ticketpreis: zehn Franken.
Es lohnt sich, frühzeitig beim Kleintheater Zeltainer vor Ort
zu sein, um die besonderen Musikreisen nicht zu verpassen.
Programmübersicht
| 28.
April |
Heimatklänge - vom Juchzen und anderen Klängen |
| 26.
Mai |
"sounds
and silence" - ein musikalisches Roadmovie über den
leidenschaftlichen Weg eines Musikbesessenen |
| 9.
Juni |
Touch the Sound - Eine Klangreise mit der gehörlosen
Perkussionistin Evelyn Glennie |
| 23.
Juni |
Rocksteady - The Roots of Reggae, eine musikalische Reise ins
goldene Zeitalter der jamaikanischen Musik |
| 14.
Juli |
La
vida es silbar - Das Leben ein Pfeifen. Man möchte Pfeifen vor
Vergnügen... |
| 28.
Juli |
Rhythm is it! Eine hinreissende Liebeserklärung an die tanzenden
Teenager voller Leidenschaft, Respekt und Lebensfreude
|
| 11.
August |
UR-Musig - Eine Reise durch die Klanglandschaften der
Innerschweiz und des Appenzellerlands |
| 25.
August |
Chat
noir, Chat blanc - Schwarze Katze, weisser Kater. Orgiastische
Verschmelzung von Musik und Erzählung als Ausdruck reinster
Lebenslust |
| 8.
September |
As
It Is in Heaven - Wie im Himmel. Ein bewegendes Fest der Musik
und des Lebens |
»
Weitere Details
»
Videoclip Klangkino
»
Programm Zeltainer
Klangvolle Grüsse
Andreas B. Müller Geschäftsleiter KlangWelt Toggenburg
mailto:andreasb.mueller@klangwelt.ch
P.S. Schauen Sie mal in YouTube rein...:
»
Der YouTube-Klangwelt-Kanal
P.P.S. Das ganze Naturstimmen-Programm im Überblick im "druckfrischen"
»
Online-Magazin
»
Home
2.
Vielseitige Kurse von
KlangWelt Toggenburg - die nächsten Angebote
Naturtonkultur, Kammermusik, Alphorn,
Obertongesang und Didjeridu ...
| Freitag, 2. April bis Montag, 5. April 2010 |
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Kurs Nr. 230 | Nada Brahma I | Peter Roth
Mit Peter Roth singen wir, begleitet von Hackbrett und Tanpura,
Vokale und Mantras aus verschiedenen Kulturen und tauchen in die
Naturtonkultur von Säntis und Churfirsten. Auf der Basis von
Stimme und Atem öffnen wir uns mit einfachen Techniken dem Klang
und seinen Obertönen.
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Kontakt | |
| Freitag, 16. April bis Sonntag, 18. April 2010 |
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Kurs Nr. 231 | Kammermusik für Ensembles
aus Barock und Klassik | Andreas Kröper
Wir spielen Kammermusik von Telemann bis Mozart, je nach
teilnehmenden Instrumenten. Der Kurs richtet sich auch an
bereits bestehende kleinere Ensembles.
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» mehr | »
Kontakt | |
| Freitag, 16. April bis Sonntag, 18. April 2010 |
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Kurs Nr. 232 | Alphornkurs für Anfänger I
| Rudolf E. Brülisauer
In diesem Alphorn-Anfängerkurs werden wir sorgfältig in die
Technik des Alphornblasens eingeführt.
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» mehr | »
Kontakt | |
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Freitag, 23. April 2010 bis Sonntag, 25. April 2010 |
Kurs Nr. 234 | Obertongesang - zwei
Stimmen aus einer Kehle | Hartmut von Voigt
Im Seminar Obertongesang erschliessen wir uns faszinierende,
tief erlebbare Klangwelten, die den Schwingungsgesetzen des
Universums entsprechen.
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Kontakt | |
| Freitag, 23. April bis Sonntag, 25. April 2010 |
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Kurs Nr. 235 | Didjeridu - vom Naturton
zum Ein-Personen-Orchester
| Christian Bestle
Didjeridu – das ist uraltes Naturtönen, ein Bewusstwerden der
eigenen Atmung, ein «Geschichtenerzählerinstrument», für Hobby-
und Profimusiker eine Bereicherung, bei Könnern ein
Ein-Personen-Rhythmus-Orchester und, das Beste: Es macht enorm
Spass!
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» mehr | »
Kontakt | |
»
Details zu allen Kursen
»
Home
3.
Portrait: Matthias Ammann - Vom Bergbächli zum
Berufsdirigenten
Vom Lied «Bergbächli», das Matthias Ammann von seiner Mutter als Bub
gelernt hat, zum Dirigenten mit Studienabschluss war es ein weiter Weg.
Dieser führte den Alt St.Johanner an die Musikhochschule nach Luzern und
wieder zurück ins Toggenburg.
In Luzern öffneten sich für den Alt St. Johanner Matthias Ammann die
Pforten eines der renommiertesten Konzerthäuser der Schweiz, des Kultur-
und Kongresszentrums Luzern. Diese Woche wirkte er bei der live
Aufführung der Original-Filmmusik von Howard Shore zum dritten Teil der
Filmtrilogie «Der Herr der Ringe» mit, und zwar als Sänger im 21st
Century Chorus. Ludwig Wicki ist der einzige Dirigent, der sich die
Rechte erwerben konnte, die Musik zur Film-Trilogie aufführen zu dürfen.
Dies tut er nun mit Orchestern und Chören auf der ganzen Welt. Matthias
Ammann hat dem Luzerner Dirigenten und Dozenten an der Musikhochschule
Luzern während seines Studiums über die Schultern geschaut. Zudem genoss
er Posaunen-Unterricht bei ihm.
Neben dem 21st Century Chorus trat der Toggenburger während seiner Zeit
in Luzern auch noch dem Chor Cappella der Hofkirche Luzern bei. Sein
viereinhalbjähriges Studium zum Berufsdirigenten schloss Matthias Ammann
letztes Jahr mit Bestnoten ab und kam zurück ins Toggenburg.
Viele Chancen
«Ich bin gerne im Toggenburg», sagt der 34jährige Dirigent, der in Alt
St. Johann aufgewachsen ist und auch jetzt wieder dort wohnt.
«Ich sehe hier viele Chancen, musikalisch etwas aufzubauen, während in
Luzern die Konkurrenz riesig ist», ergänzt er. Die Klangwelt Toggenburg
zum Beispiel habe viel Potenzial. Und schliesslich gefällt es dem
Toggenburger in seiner Heimat: «Erst wenn man weggeht, merkt man, wie
schön die Gegend mit den Churfirsten und seiner gelebten Tradition ist.»
Obwohl der gelernte Schreiner erst wieder seit knapp einem Jahr im
Toggenburg lebt, ist er bereits vielseitig engagiert.

Der Alt St.Johanner Matthias Ammann verbindet als Dirigent, Musik-
und
Werklehrer in Nesslau sowie als Schreiner die Kunst mit dem
Handwerklichen.
Bild: Katharina Rutz
Seinen ursprünglich erlernten Beruf übt er temporär bei den
verschiedenen Schreinereien der Region aus. Zudem arbeitet er als Werk-
und Musiklehrer an der Oberstufe in Nesslau. Auch von der Klangwelt
Toggenburg ging bald schon eine Anfrage ein. So begann er die Ausbildung
zum Klangbegleiter für «Klangwellness» und gab bereits erste Singkurse
für die Klangwelt.
Auch am Naturstimmenfestival können Singworkshops mit Matthias Amman
besucht werden, an denen einfache Toggenburger Lieder mehrstimmig
eingeübt werden.
Peter Roth, Initiant der Klangwelt, übertrug Matthias Ammann zudem die
Aufführung seines «Ammanns Vermächtnis» für drei Chöre und ein
Instrumentalensemble. Dieses Werk hat Roth vor acht Jahren zum Jubiläum
von Alt St. Johann uraufgeführt und es soll im November eine
Wiederholung finden.
«Es macht mich stolz, diese Aufführung leiten zu dürfen, ist der
berühmte Instrumentenbauer aus doch
ein Vorfahr von mir», sagt Matthias Ammann. Zudem erhielt der Dirigent
aus fünf Mitbewerbern den Zuschlag, die Bürgermusik Brassband Untereggen
zu leiten. Es ist eine in der ersten Güteklasse eingeteilte
Musikgesellschaft.
Mit singen hat es begonnen
«Ich habe früher für Touristen gejodelt und Lieder gesungen», sagt
Matthias Ammann. Die Lieder habe ihm seine Mutter beigebracht, so sei er
zur Musik und zu etwas Sackgeld gekommen. Eines seiner ersten Lieder
hiess «Bergbächli». Spitzbübisch grinst er, als er sich daran erinnert,
wie er den Kopf in ein Heugebläse steckte und sang, weil es den Klang so
schön verstärkt habe. Später, in der Schule, habe er sich mit singen
jedoch nicht mehr so hervorgetan. «Für Jungs war das uncool», lacht er.
Doch Klavier spielen, das wollte er mit elf Jahren können. So nahm er
Klavierstunden, obwohl er den musikalischen Grundkurs nie gemacht hatte.
Die Musiklehrerin Gudrun Hunziker habe zu Beginn auch gezögert, doch er
konnte sie dann doch überzeugen. Seiner ersten Klavierlehrerin windet
Matthias Ammann noch heute ein Kränzchen. «Ich habe die musikalischen
Grundlagen solid bei ihr erarbeitet. Dies hat mir später sehr geholfen»,
sagt er. Schliesslich fragte ihn auch die Musikgesellschaft Alt St.
Johann-Unterwasser an und er begann, die Lyra zu spielen. Mit 18 Jahren
fing er an, Posaune zu lernen. Er wollte seinen Militärdienst bei der
Militärmusik absolvieren. «Doch mein Können hat damals noch nicht
gereicht», erinnert er sich. Zum Dirigieren ist er mit 19 gekommen, als
er die Musikgesellschaft Stein übernahm und die kantonalen
Dirigenten-Kurse absolvierte.
Ein anderer Dirigent beeindruckte Matthias Ammann damals so sehr, dass
er beschloss, das Dirigieren professionell auszuüben. Bis dieses Ziel
ihn an die Musikhochschule Luzern führte, vergingen nochmals einige
Jahre. In Luzern musste er dann im Posaunenunterricht bei Ludwig Wicki
wiederum feststellen, dass er das Instrument noch alles andere als
beherrschte. «Täglich eine Stunde üben», empfahl ihm damals sein Lehrer.
«Ich dachte, was eine ganze Stunde? Doch dann spielte ich drei Stunden
am Tag.» Heute können ihm seine Schüler einen Song aus der Hitparade auf
Tonband geben und Matthias Ammann bringt die Noten dazu für den
Schulchor auf Papier. Auch ein Musical plant er mit seinen Schützlingen.
Der Dirigent möchte zudem versuchen, das Niveau der Blasmusikszene in
der Region weiter zu heben und hat auch Interesse am Chorwesen.
Matthias Ammann will die Kultur im Toggenburg zusammen mit der jüngeren
Generation fördern. «Die Jodelkultur im Toggenburg ist etwas sehr
Schönes und Einzigartiges», sagt er. «Mein Ziel ist es, den Jungen Musik
hautnah zu vermitteln. Würden meine Schüler in der Pause zusammen a
cappella einen Song singen, das wäre für mich genial.»
Autorin: Katharina Rutz
Copyright 2010 Toggenburger Tagblatt - Veröffentlicht mit freundlicher
Genehmigung
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4.
Buchtipp:
«echt toggenburg» - für alle Toggenburger Fans
Das 144 Seiten starke Buch «ist einfach für alle Fans des obersten Toggenburgs», sagt
Stefan Gubler.
«Es ist kein Touristenführer, kein Geschichtsbuch, kein
Lehrmittel, kein Nachschlagewerk, sondern ein "Kompaktwerk
voller Rosinen"». Die Rosinen sind die Besonderheiten und
Seltenheiten der neuen Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann, die in
acht Kapiteln plus Editoral von verschiedenen Autoren erläutert
und mit rund 200 Fotos illustriert wurden. Die Themen sind die
politischen Veränderungen (Autor Alois Ebneter), Geschichte des
Klosters Sankt Johann (Johannes Huber), die Reformation und
Huldrich Zwingli (Hans Ruedi Fischer), Geologie und Höhlen (Urs
Geyer), Natur und Naturschutz (René Güttinger), Tourismus (Hans
Büchler), Möbelmalkunst (Jost Kirchgraber), Berg- und
Alplandwirtschaft (Markus Hobi / Monika Sutter) und Klang (Peter
Roth).
Herausgeber vom Buch «echt toggenburg - Die Gemeinde
Wildhaus-Alt St. Johann» ist der Kulturverein Alt St.
Johann-Unterwasser. Stefan Gubler hatte die Schriftleitung.
» Direktbestellung bei KlangWelt Toggenburg
(Preis: CHF
38.- zuzüglich CHF 5.- für Porto und Verpackung, gegen Rechnung)
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5.
Seh- und Hörtipp:
johle und werche (DVD)
Ein Film von Thomas Lüchinger mit Hansruedi Ammann, Peter Roth, Emil
Mattle, Annelies Huser, den Jodelchören Säntisgruess und
Churfirstenchörli.
In poetischen Bildern erzählt der Film die Geschichte von den
singenden Sennen im Toggenburg und ihrer harten Arbeit. Obertonreiche
Schellenklänge bilden die Grundlage für die naturtönigen Gesänge, was
hier "johlen" genannt wird. Der Film "johle und werche" führt in eine
magisch anmutende Welt, wie wir sie sonst nur noch in exotischen
Kulturen vermuten. Besonders eindrücklich ist der Einblick in die
archaische Schellenherstellung durch einen der letzten Schellenschmiede
im Alpenraum.
Züritipp: "Ein faszinierender Musikfilm über die volkstümliche
Klangwelt des Toggenburgs."
»
Direktbestellung bei KlangWelt Toggenburg
(Preis: CHF 29.- inkl. Versand- und Portospesen, gegen Rechnung)
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6.
Agenda
-
Fr, 26.
März, 22 Uhr: Konzertabend mit Andi Loser, Blues - Hirschen Lounge
Wildhaus
»
Details
-
Sa, 27. März, 20.15 Uhr:
Frühlingskonzert - Evang. Kirche Alt St. Johann
mit Wiiberchor Ebnat-Kappel und Männerchor Säntis, Alt St. Johann
-
So, 28. März, 17.30 Uhr:
LUMINAWA - Ein besseres Leben. Der Film - Kino Herisau.
Vorläufig letzte
Vorstellung im Raum St. Gallen.
»
Details
-
Fr, 2. April, 17 Uhr:
Karfreitagskonzert - Evang. Kirche Wildhaus
»
Details
-
Fr, 2. April, 22 Uhr:
Konzertabend mit
John Lyon's Band,
Blues - Hirschen Lounge Wildhaus
»
Details
-
Sa/So, 10. April,
16 und 20 Uhr: Hackbrettmusik aus dem Toggenburg - Propstei
Alt St. Johann
»
Details
-
So, 18. April, 20 Uhr: Konzert "Die
Liebe im Lenze" - Lieder von Brahms, Schumann
und Kreisler. Propstei
Alt St. Johann
»
Details
-
So, 25. April, ab 11 Uhr:
"Frühlingserwachen mit Martin O." - Ein klangvoll sinnliches
Vergnügen in 4 Gängen mit dem Stimmtänzer Martin O. -
Stump's Alpenrose Wildhaus
»
Details
-
Mi, 28. April bis
Mi, 8. September, 20 Uhr: Klangkino im Zeltainer in Unterwasser
»
Details
-
Mi, 12.
bis Mo, 24. Mai: 4. Klangfestival Naturstimmen in Alt St. Johann
»
Details
-
Fr/Sa, 21./22. Mai: 1. internationale Jodelsymposium in Alt St. Johann
»
Details:
www.jodelsymposium.ch
-
ab
Fr, 4. Juni: Klangwellness - So tönt Erholung im Toggenburg
Klang-Weekends, Klangtage, Goldenen Klangwochen
»
Details
-
Sa, 12. Juni, 20 Uhr:
Konzertnacht am Schönenbodensee in Wildhaus - das kleine
und feine
Festival im Toggenburg
»
Details
-
Weitere
Veranstaltungen in der
»
Agenda von Toggenburg Tourismus
»
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7.
Kooperationen
Brückenschläge zwischen lokaler und fremder Kultur, aber auch die
Spannungsverhältnisse zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen
Spiritualität und Alltäglichkeit, zwischen freiem Experiment und
strenger Form machen die Lebendigkeit von «KlangWelt Toggenburg» aus.
Dazu gehören auch Partnerschaften mit ähnlich gelagerten Organisationen,
Medien, Veranstaltern:
-
SAITEN
-
Ostschweizer Kulturmagazin
Thema im April: Dorfkönige
»
Details
-
Kulturverein
Alt St. Johann-Unterwasser
ist ein Verein mit dem Zweck der Förderung von kulturellen
Veranstaltungen und des kulturellen Schaffens in der Gemeinde Alt
St. Johann.
»
Details
-
Kleintheater
Zeltainer - Highlights, Bekanntes und Unbekanntes
aus der Kleintheater-Szene im aussergewöhnlichsten Kleintheater
der Schweiz in der Containerburg in Unterwasser.
»
Details
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UHURU
2010 - Festival für Tanz und Musik
vom 25. bis zum 31. Juli auf dem Weissenstein bei Solothurn
»
Details
-
Stubete
am See
- Festival für Neue Schweizer Volksmusik vom 28. und 29.
August in Zürich
»
Details
-
Jazz
thing - Zeitschrift für weltoffene Musikliebhaber von heute.
"Klasse
Schreiber, zeitgemäße Optik und die spürbare Liebe zum Gegenstand
machen aus Jazz thing das beste Musikmagazin auf dem Markt."
»
Details
-
Gambrinus
Jazz Plus: Kulturelles Zentrum und musikalische Heimat für Jazz
und artverwandte Musik in St. Gallen.
»
Details
-
LEBENheute.com
| Geist, Körper & Seele nähren.
Kostenloses eMagazin mit regelmässigem Newsletter.
»
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Ausgabe vom: 26. März 2010 |