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KursleiterInnen

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Majdalani
Tony
Tony majdalani

Musiker und Lehrer für Perkussion (Djembé) und Taketina (Rhythmuspädagogik). Trommelunterricht, Kurse und Seminare in Kombination mit Bewegung und Tanz. Teilnahme  an verschiedenen Kongressen (Prozessorientierte Arbeit auf dem Gebiet der Selbsterfahrung und Kommunikation). Trommeln bedeutet für ihn Bewusstseinserweiterung, Verbindung zu seinem Innersten und ständige Veränderung.

Flatischler
Reinhard
Reinhard Flatischler

Musiker und Musikpädagoge

Geboren 1950 in Wien; Studium an der Wiener Musikuniversität, Klavier Konzertfach bei Seidlhofer; langjährige Musikstudien in Asien und Lateinamerika; Begründer der TaKeTiNa Rhythmus Pädagogik, Lehraufträge an mehreren Musikuniversitäten, sowie Seminare und Ausbildungen weltweit; Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Musik in Medizin; Mitglied der Gesellschaft für chonobiologische Grundlagenforschung; Musikalischer Leiter des Projektes „Rhythmus und Schmerztherapie“ mit Dr. Schwefe im Rahmen der deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie; Coaching in zahlreichen Firmen (u.a. Daimler, BMW, Beiersdorf); Leiter und Komponist der Gruppe „MegaDrums“ mit Airto Moreira, Zakir Hussain, Glen Velez, Leonard Eto (Kodo).

Internet: www.taketina.com

Flatischler
Cornelia
Cornelia Flatischler

Musikerin und Musikpädagogin

Die Taketina-Leiterin ist 1966 in Zürich geboren. Sie nahm Gesangsunterricht und absolvierte ein Rhythmikstudium. Heute hat sie Lehraufträge an Musikschulen und Universitäten und ist Mitglied der Gruppe „MegaDrums“. Jahrelange intensive Ausbildungen in TaiChi, ChiGong, TaoYoga, NLP und Meditation und Reiki. mehr über Cornelia´s Arbeit «Rhythmus und Heilen» finden Sie unter www.flatischler.com

Internet: www.taketina.com

Valotti
Willi
Willi valotti
Bereits im zarten Bubenalter von fünf Jahren bekam Willi von seinem Onkel Ernst Zweifel ein diatonisches Örgeli geschenkt. Die ersten Klangfarben entlockte der junge Künstler dem Instrument, indem er es immer wieder die Treppe herunter kugeln liess. So war dieser musikalische Lehrgang nach ca. vier Tagen abgeschlossen. Onkel Ernst glaubte aber unbeirrt an Willis Talent und schenkte ihm ein Jahr später ein zweites Örgeli. Auf diesem Instrument machte Willi unter der Anleitung seines Onkels die ersten Versuche.
 
- Zirka zwei Jahre Akkordeonunterricht bei Jakob Waespe, Wattwil in der Primarschulzeit
- Klavierunterricht bei Kurt Kaspar, Ebnat-Kappel und Josef Gmür, Rüti ZH
- Zwei Jahre Kontrabass-Unterricht am Konservatorium in Zürich
- Schwyzerörgeli; ungefähr fünf Dolfi Rogenmoser- und zwei Josias Jenny-Tänze auch im Selbststudium erlernt
- Cello-Begleitgriffe für Appenzellermusik (autodidaktisch erlernt)
- Unterricht in Harmonie- und Formenlehre bei Max Lang, St. Gallen
- Ausbildung zum Akkordeonlehrer
- Studium für Arrangement und Komposition am Konservatorium Schaffhausen
Dreier
Sabine
Dreier Sabine WEB 8KB

Kinesiologin und Psychologin


Nach kurzer Tätigkeit in einer Grossbank und einem Familienpraktikum auf der Alp, machte sie die Ausbildung zur Integrativen Kinesiologin in Zürich. Seit 2002 ist sie in eigener Praxis tätig. 2003 – 2008 absolvierte sie das Psychologiestudium an der Universität Zürich. In dieser Zeit entdeckte sie mit ihrem Mann zusammen das Jodeln. Seither ist sie aktive Mitglieder des Jodelclub Sulgens. Nach der Geburt ihrer Söhne, folgten diverse Weiterbildungen u.a. zur Geburtsbalance bei der Klänge eine wesentliche Rolle spielen. In ihrer Praxis arbeitet sie mit Menschen, die daran interessiert sind Ihr Potenzial auszuschöpfen, lustvoll zu lernen und neue Sichtweisen zu gewinnen. Dies zu vermitteln und Menschen auf dem Weg dazu zu unterstützen, ist eine Aufgabe, die sie mit grosser Freude erfüllt.

 

Wenn der Mensch verstimmt ist, so ist auch sein Instrument verstimmt.

 

www.praxis-dreier.ch

Maggiori
Markus
Markus Maggiori 1202

Cajon, Congas, Kalimba, Djembe, Schalmei, Tamburin, Renaissancetrommel, Brummtopf, Trümpi, Löffel und Chlefeli

Unterricht auf Conga und Vibraphon an der Jazz Schule Zürich bei Willi Kotoun und Urs Wiesner. Die Faszination an der mittelalterlichen Musik trieb ihn an die Scola Cantorum Basilensis, um Schalmei und Trommel zu erlernen. Sonnige Afrika Aufenthalte in Ghana, Côte d’Ivoire und Guinée und Unterricht bei den Masterdrummern Kofi Missiso, Famoudou Konaté (Leiter Nationalballet Guinée) und Adama Bamba (Leiter des Ballets Nimba Percussion) in traditioneller afrikanischer Perkussion, machten ihn zu einem gefragten Perkussionisten. So gabe er Konzerte u.a. mit Guem, Africa Dance Cie., Irene Schweizer Echo, Doppelbock, Tritonus, Superterz etc. Er ist Begründer des „Schlagart Ensembles“ und des „Big Bongo Clan“.

Huser
Annelies
Annelies huser

Jodlerin

Annelies Huser (geb. 1960) ist im Obertoggenburg zur Welt gekommen und auf einem Bauernhof mit fünf Brüdern und zwei Schwestern aufgewachsen. Das Bauern behagt ihr sehr und so lässt sie sich später zur Bäuerin ausbilden. 1981 Heirat mit Markus Huser. Zusammen haben sie zwei Söhne und eine Tochter und betreiben in Alt St. Johann einen Bergbauernbetrieb mit Alpwirtschaft (Biobetrieb). Annelies Huser arbeitet sehr gerne auf ihrem Bergheimet. Als Ausgleich zur anstrengenden Arbeit liebt sie das Singen und Jodeln. Sie hat keine klassische Gesangsausbildung, singt aber seit 1986 im Churfirstenchörli Alt St. Johann, seit 2002 amtet sie als deren Chorleiterin. Seit 1993 singt sie auch bei Peter Roth im Kirchenchor mit. Sie unterstützt die Idee der KlangWelt Toggenburg seit vielen Jahren, seit 2007 gehört sie zum Leitungsteam der Naturjodelkurse. Annelies Huser pflegt den Toggenburger Naturjodel. Ein wunderbarer Naturjodel mit der Bäuerin und Vorsängerin Annelies Huser und einer Gruppe von Männern, die «Graadhebe», läutet auch den bezaubernden Film «Johle und Werche – Der Klang vom Toggenburg», der 2007 von Thomas Lüchinger gedreht worden ist und als kleiner Schweizer Erfolg gilt, ein.

Kurse:

Gerig
Julia
Julia Gehrig

Geboren 1954, verheiratet und Mutter dreier erwachsener Kinder.

Primarlehrerin, dipl. Logopädin mit langjähriger Berufserfahrung, Atemtherapeutin ATLPS.

Zurzeit im Kur- und Bildungshaus Sunnehus, Wildhaus und in eigener Praxis in Walzenhausen tätig.

Jodelclub Säntisgruess
Unterwasser-Wildhaus

Der Jodelclub Säntisgruess Unterwasser-Wildhaus feierte im November 2008 mit einem grossen Jubiläumsfest sein 50-jähriges Bestehen. Die Mitglieder, welche alle stark mit der Toggenburger Tradition verbunden sind, widmen sich im Lied wie auch im Naturjodel dem «sennischen» Brauchtum. Das Repertoire besteht hauptsächlich aus traditionellem Naturjodel und Jodelliedern, den Toggenburger Psalmen und der Toggenburger Jodlermesse von Peter Roth. Den Sängerkameraden ist es wichtig, das Brauchtum wie Alpfahrt, Viehschau, «Schelleschötte» und Johlen zu pflegen, denn alle Mitglieder sind auf einem Bauernhof aufgewachsen. Es bereitet ihnen grosse Freude, die Erlebnisse und Gefühle, welche im Alltag erlebt werden, möglichst unverfälscht und echt mit Jodelgesang und Johlen auszudrücken. Dirigiert wird der Jodelclub Säntisgruess von Hansjakob Scherrer.

Mienna
Berit Alette
Berit alette mienna

Berit Alette Mienna, geboren 1956 in Jergul (Nähe Karasjok/Finnmark: www.jergulastu.com) in Nord-Norwegen, ist mit Joik, der uralten Musikform der Samen aufgewachsen und verwendet seit über 30 Jahren Joik als künstlerische Ausdrucksform sowie in ihrer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Zudem bietet sie seit mehreren Jahren Joikkurse im Rahmen des Urvolkfestivals „Riddu Riddu“ (www.riddu.com) an.

Ihre langjährige Arbeit mit Joik wurde 2010 mit einem Dreijahresstipendium des Sametinget (nationales Samisches Parlament mit Sitz in Karasjok) belohnt. Dadurch war es ihr möglich, 2011 ihre erste Solo CD „Árbán“ herauszugeben („Das Erbe“ – Begleittexte in sami/norwegisch und englisch). Zwei weitere CDs sind zur Zeit im Entstehen.

In Ergänzung zu ihrer Lehrerinnenausbildung hat sich Berit Alette weitergebildet in Kunst und Ausdruckspädagogik, in Menschenrechte und Multikulturelles Verstehen sowie in Zweisprachen-Pädagogik (spezielle Unterrichtsform, welche die jeweiligen kulturellen und sprachlichen Wesenheiten und Werte respektiert und vermittelt). Zudem ist Berit Alette diplomiert als Spirituelle Kunst-Begleiterin (www.steenlykke.dk) sowie als Stimmtherapeutin (www.creationwork.dk).

Wick
Marcel
Marcel wick.WEB

Marcel Wick beschäftigt sich intensiv mit populärer und improvisierter Chormusik sowie mit Chormusik verschiedener Kulturen. Er ist als Chorleiter tätig und hat verschiedenste Musicals, wie "Peter Pan", "die Zauberorgel" u.a.m. aufgeführt. Seit drei Jahren arbeitet er auch mit Christian Zehnder zusammen und entwickelte mit ihm ein Lehrmittel für Obertongesang.

Nach einem Lehrerseminar mit Primarschuldiplom absolvierte Marcel Wick ein Studium in Jazzgasang an der WIAM und studierte danach Chorleitung/Dirigieren an der ZHdk. Weiterbildungen bei Christian Zehnder, Bobby Mc Ferrin and Voiceestra, New York Voices, Norbert Gottschalk, Darmon Meader, Bob Stoloff, Lisa Sokolov, Kaya Anderson, Jonathan Hart-Makwaia, Tutarchela (Georgian Choir), diverse Kurse am Roy-Hart-Theatre in Südfrankreich. er unterrichtet an der WIAM in Winterthur Gesang, Chorgesang, Komposition, Improvisation, Dirigieren/Chorleitung und Obertongesang.

Als Sänger gilt seine Leidenschaft dem Jazz, der Improvisation, dem Obertongesang, sowie anderen vokalen Experimenten und Ausdrucksformen. Er singt in verschiedenen Projekten, die Elemente des Jazz, der Volksmusik und verschiedenster vokaler Traditionen enthalten, so z.B. mit der türkischen Sängerin Nihan Devecioglu oder mit dem Toggenburger Hackbrettisten Elias Menzi. Seine Beschäftigung mit anderen Kunstformen bringt ihn auch in Verbindung mit der Performancekunst und den darstellenden Künsten.

www.stimmpro.ch

Bregy
Judith

Judith Bregy ist aufgewachsen in Hohtenn. Nach der Erstausbildung zur Primarlehrerin folgte das Gesangstudium an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Barbara Locher, wo sie Gesangspädagogik mit Auszeichnung abgeschlossen hat.

Seit dem Diplom-Abschluss zur Atemtherapeutin (nach I.Middendorf) arbeitet sie hauptberuflich in eigener Praxis im Wallis und ist als Stimmpädagogin und Chorleiterin tätig.Sie singt projektweise im Europäischen Kammerchor (Köln).

In ihrer Stimmarbeit orientiert sie sich an der Methode „Atem-Tonus-Ton“ – eine Verbindung von Atem, Körper und Stimme, die den Sänger in seiner Ganzheit ansprechen und so die Wechselwirkung zwischen Körperspannung, Atemkraft und Stimmklang erfahrbar machen.

www.atemundstimme.ch

Binggeli
Markus
MarkusK. Binggeli

Markus Binggeli betreibt seit 2000 eine Werkstatt für Schmuck, Feinschmiedekunst und Nachbildungen archäologischer Metallobjekte in der alten Schmiede in Schliern/Köniz BE. Ein wichtiges Arbeitsgebiet sind Forschungen über frühzeitliche Metallbearbeitungstechniken von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter. Beschäftigung mit der ganzen notwendigen Technologiekette von der Herstellung der benötigten Werkzeuge, über den Guss oder geschmiedeten Rohling bis zum fertig überarbeiteten Objekt. Arbeit v. a. mit Bronze und Edelmetall.
Dozent für technisches Gestalten an der pädagogischen Hochschule Bern.

Kubli-Rüegge
Lukrezia
Kubli Lukrezia

Lukrezia Kubli wuchs in einer jodelbegeisterten Bauernfamilie am Bodensee auf. Während 30 Jahren von 1979 bis 2009 konnten alle sechs Familienmitglieder gemeinsam singen, musizieren und als Formation “Jodelfamilie Rüegge, Güttingen“ auftreten. Bei Marie-Theres von Gunten besuchte Lukrezia Kubli im Jahre 1997 ihren ersten Jodelkurs. Dadurch kam sie zum ersten Mal in Berührung mit Stimmbildung und Atemtechnik. Diese Erfahrung mit gezielten Übungen eine Stimme auszubilden, übte schon damals eine grosse Faszination auf sie aus. Lukrezia Kubli blieb sozusagen “dran an der Jodel-Stimme“! Fortan besuchte sie den Jodelunterricht bei Marie-Theres von Gunten.
Gemeinsam mit ihrem Bruder Guido Rüegge leitete sie von 2000 bis 2007 den Kinderjodelchor “Thurgauer Jodelspatzen“. Seit dem Jahre 2001 erteilt sie privat Jodelunterricht für Erwachsene. Lukrezia Kubli absolvierte die Jodelkursleiter- ausbildung beim Eidgenössischen Jodlerverband. Beim Nordostschweizerischen Jodlerverband ist sie seit 2005 als Kursleiterin tätig. Momentan singt sie in der “Jodelgruppe klancanto“ und im “Jodelterzett Geschwister Rüegge“.
“Mir jodled will mir Freud dra hend und üsi Freud gern wyter gänd“ (aus “Mir Jodellüt“ H.W. Schneller) war bereits für die Jodelfamilie Rüegge ein wichtiger Leitsatz und begleitet Lukrezia Kubli bis heute.
Die ausgebildete Kindergärtnerin wohnt in Kradolf-Schönenberg. Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

Unter dem Namen „KlangWelt Toggenburg“ werden seit 2003 Aktivitäten und Angebote zusammengefasst, welche die wichtigsten Formen der Musikkultur zwischen Säntis und Churfirsten in der Ostschweiz vermitteln: den Naturjodel, den Alpsegen, die Schellen als Elemente der Alpkultur und das Hackbrett als naturtöniges Saiteninstrument in der Tanzmusik. Kennzeichnend für diese einzigartige, in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelte Klangkultur sind die untemperierten Naturtöne, welche überraschende Verbindungen zu anderen Musikkulturen in Europa, Afrika und Asien herstellen. Gerade solche Brückenschläge zwischen lokaler und fremder Kultur, aber auch die Spannungsverhältnisse zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Spiritualität und Alltäglichkeit, zwischen freiem Experiment und strenger Form machen die Lebendigkeit von KlangWelt Toggenburg aus. KlangWelt Toggenburg bietet vielfältige Erlebnisse zum Thema Klang in Klangkursen, auf dem Klangweg, bei Klangfestivals und Konzerten, mit Klangwellness, in der Klangschmiede und in ein paar Jahren auch im Klanghaus am Schwendisee.