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KursleiterInnen

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Bürgin
Heinz
Buergin heinz2

Nach verschiedenen Ausbildungen und Berufsstationen (Laborant, Agronom, Heimleiter, Instrumentenbauer) befasst er sich seit einigen Jahren mit Naturklängen und Obertönen. Seine Arbeiten sind inspiriert durch verschiedene mehrjährige Auslandaufenthalte in Afrika und Asien. Speziell geprägt hat ihn Bhutan, das kleine Königreich im Himalaya und das Toggenburg, seine Wahlheimat. Beide Gegenden sind reich an Klängen in der Natur und im kulturellen Leben. 
Er ist Mitglied des Verbandes KLANGTHERAPEUTEN SCHWEIZ und Kursleiter für Klangwelt Toggenburg, bei Schule und Weiterbildung Schweiz, an der Sommerakademie Rheinau und an den Kurszentren Ballenberg und Rüttihubelbad.

 

www.pythagoras-instrumente.ch

Ammann
Hansruedi
Hansruedi ammann1

Jodler

Hansruedi Ammann, Jahrgang 41, ist ein Bauer und Älpler mit Leib und Seele. Das gelebte Toggenburger Brauchtum mit Alpfahrt, Viehschau und die damit verbundene Musik faszinieren ihn seit Kindheit an. Während den Sommermonaten weilt er mit seinem Vieh auf der Alp Selun. Er ist ein begeisterter Musiker und spielt Handorgel. Seit vielen Jahren singt er als Vorjodler des Jodelclubs Säntisgruess, Unterwasser und freut sich, diese Kultur und die damit verbundene Lebenslust den interessierten Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer von KlangWelt Toggenburg weiterzugeben.

Brülisauer
Rudolf E.
Rudolf bruelisauer

Alphornspieler und Hobby-Sänger

Rudolf E. Brülisauer ist begeisterter Tenor-Sänger, dies seit Jahrzehnten in verschiedensten Chören mit einem breiten Repertoire (Klassisch, Kirchenmusik, Jazz, Volkslieder) und öffentlichen Auftritten in Kirchen, KKL Luzern usw. Seit nunmehr dreizehn Jahren ist er passionierter Alphornspieler mit Auftritten an Festen im In- und Ausland (New York, Tschechien, Schweden, Deutschland). In den letzten Jahren hat er seine Begeisterung für das beliebte Volksinstrument in Alphorn-Anfängerkursen erfolgreich an neue Freunde dieses ursprünglichen Naturinstrumentes weitergegeben. Dies als Ausgleich zu seinen vielseitigen Tätigkeiten als dipl. Supervisor, dipl. Organisationsberater, Coach und dipl. Ausbildungsleiter.

Dineen
Kate
Kathleen Dineen

Sängerin von traditioneller irischer Musik

White Raven wurde vor acht Jahren von Kathleen Dineen ins Leben gerufen. Das Anliegen der gebürtigen Irin war es, traditionelle irische Musik mit einem Vokaltrio aufzuführen, also alles in dreistimmige Harmonien zu setzen, ohne dass die Stücke ihre originäre Qualität und Einfachheit einbüssten. Dies ist ihr ohne Zweifel gelungen. Das liegt natürlich auch daran, daß White Raven mit der Sopranistin Kathleen Dineen, dem amerikanischen Tenor Robert Getchell und dem lettischen Bariton Raitis Grigalis drei Sänger von aussergwöhnlicher Stimmschönheit vereint, die mit ihrer Reinheit und Unmittelbarkeit Zuhörer jeden Alters begeistern. Ihre Programme umfassen Lieder im "sean-nos style", traditionelle irische und schottische Balladen, Lieder von Thomas Moore, O`Casey und Kavanagh aber auch mittelalterliche Vokalmusik aus England und Spanien. Von Haus aus eine A-cappella-Formation, musiziert White Raven immer wieder mit Instrumentalpartnern wie dem herausragenden irischen Fiddle-Spieler Gerry O`Connor. Kate Dineen und ihre Gruppe White Raven sind immer wieder Gast internationaler Musikfestivals, vor kurzem erst beim East Cork Early Music Festival, dem Stimmen Festival Lörrach oder Rheinvokal, und konzertiert in der Schweiz, wo die Gruppe gegenwärtig zuhause ist, in Deutschland und natürlich in Irland. In Kursen gibt sie ihr Können auch an Dritte weiter. Von White Raven liegen bislang zwei CD-Aufnahmen mit traditioneller irischer Musik vor.

http://www.whiteraven.info

Haas
Hansheiri
Hansheiri haas

Klanglehrer, Tonkünstler und Hobbyastronom

 

In meinem Herz lebt eine „Lehrerseele“. Die Grundausbildung ging damals in die naturwissenschaftliche Richtung, wurde aber durch eine unbezähmbare Kreativität immer wieder auf Abwege gebracht. Schon als Kind (Jg. 1954) habe ich mich mit ungewöhnlichen Klängen und Obertönen vergnügt. Neben meiner Ausbildung zum Sekundarlehrer und an der Kunstgewerbeschule konnte ich es nicht lassen, mich an diversen Musikprojekten zu beteiligen, vom Blues und Mundartrock über psychoakustische Versuche bis zum Chorleiter für experimentelle Stimmen. Ich beschäftige mich gerne mit allen Arten von Musik, meine liebsten Klänge kommen jedoch aus Osteuropa und ich mag auch gerne intelligente Rockmusik oder moderne Klassik. Seit 17 Jahren in Wildhaus wohnhaft, betreibe ich ein Tonstudio und bin gestalterisch tätig. Zudem hat mich das Fachgebiet der Astronomie von Kindesbeinen an fasziniert. Mein Anliegen ist es immer, die Begeisterung für das klingende Universums auf andere Menschen überspringen zu lassen, wozu mir als Klangbegleiter, Kursleiter und „Sternwart“ im obersten Toggenburg bestens Gelegenheit geboten wird

Favre
Pierre
Pierre favre

Schlagzeuger, Kursleiter Drums

Pierre Favre gehört zu den wichtigsten Schlagzeugern der Schweiz. Seine Konzerte sind unvergessliche Stimmungserlebnisse, seine Fähigkeiten das Schlagwerk zum Klingen zu bringen ist einzigartig. Pierre Favre hat zehn Jahre lang an der Musikhochschule in Stuttgart gelehrt. Es folgten 17 weitere Jahre im Luzerner Konservatorium (heute Musikhochschule). Improvisation und Rhythmus gehören zu seinen Fachthemen. Als Solokünstler und mit dem "Pierre Favre Ensemble" tritt der bekannte Schlagzeuger überall im In- und Ausland auf.

 

www.pierrefavre.ch

Flatischler
Reinhard
Reinhard Flatischler

Musiker und Musikpädagoge

Geboren 1950 in Wien; Studium an der Wiener Musikuniversität, Klavier Konzertfach bei Seidlhofer; langjährige Musikstudien in Asien und Lateinamerika; Begründer der TaKeTiNa Rhythmus Pädagogik, Lehraufträge an mehreren Musikuniversitäten, sowie Seminare und Ausbildungen weltweit; Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Musik in Medizin; Mitglied der Gesellschaft für chonobiologische Grundlagenforschung; Musikalischer Leiter des Projektes „Rhythmus und Schmerztherapie“ mit Dr. Schwefe im Rahmen der deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie; Coaching in zahlreichen Firmen (u.a. Daimler, BMW, Beiersdorf); Leiter und Komponist der Gruppe „MegaDrums“ mit Airto Moreira, Zakir Hussain, Glen Velez, Leonard Eto (Kodo).

Internet: www.taketina.com

Flatischler
Cornelia
Cornelia Flatischler

Musikerin und Musikpädagogin

Die Taketina-Leiterin ist 1966 in Zürich geboren. Sie nahm Gesangsunterricht und absolvierte ein Rhythmikstudium. Heute hat sie Lehraufträge an Musikschulen und Universitäten und ist Mitglied der Gruppe „MegaDrums“. Jahrelange intensive Ausbildungen in TaiChi, ChiGong, TaoYoga, NLP und Meditation und Reiki. mehr über Cornelia´s Arbeit «Rhythmus und Heilen» finden Sie unter www.flatischler.com

Internet: www.taketina.com

Fritsche
Rudolf
Rudolf fritsche

Klangtherapeut

Rudolf Fritsche beschäftigt sich seit 2003 intensiv mit Steinklanginstrumenten. Seither ist er von diesem Erdenklang fasziniert. Mit der Zeit kamen weitere Instrumente dazu. Er hat immer wieder erfahren, welch wohltuende, beruhigende Wirkung diese Klänge auf Körper, Seele und Geist haben. Diese tiefen Erlebnisse haben ihn veranlasst, sich zum Klangtherapeuten ausbilden zu lassen.

Internet: www.steinklang.ch

Gutersohn
Nick
Nick[1]

Alphorn und Posaune

Posaunist, studierte am Konservatorium in Zürich und an der Swiss Jazz School in Bern. Orchestertätigkeit im Raum Ostschweiz, Mitglied in Big Bands und Kleinformationen. Mit Priska Walss und Robert Morgenthaler konstante Arbeit im Bereich experimentelle Alphornmusik, Gastspiele im In- und Ausland.

Hintenender
Christoph
Christoph hintenender

Musiker, Architekt und Geomant


Schamanische Initiation in tuvinischem Kehlgesang. Die musikalische Ausbildung des späteren Gitaristen begann als Kind mit bayrischer Volksmusik auf dem Akkordeon, dann sieben Jahre Studium der klassische Gitarre. Nach dem Abitur Ausbildung zum Profimusiker an der Jazzschule Burghausen und dem Münchner Gitarren Institut. Architekturstudium an der TU-München. Aus der Sehnsucht, die Musik und die Architektur in sich zu vereinen, fand er in der Geomantie das traditionelle Wissen um die musikalischen Harmonien in der Welt. Diese hörbar, sichtbar, erfahrbar, und für jeden kreativ nutzbar zu machen ist sein Auftrag. Den wunderschönen Weg, der mit den eigenen Schwingungen beginnt, möchte er mit seinen Kursteilnehmern teilen. Denn durchs Teilen entfaltet sich der Mensch und gemeinsam Tönen harmonisiert die Umwelt.

Huser
Annelies
Annelies huser

Jodlerin

Annelies Huser (geb. 1960) ist im Obertoggenburg zur Welt gekommen und auf einem Bauernhof mit fünf Brüdern und zwei Schwestern aufgewachsen. Das Bauern behagt ihr sehr und so lässt sie sich später zur Bäuerin ausbilden. 1981 Heirat mit Markus Huser. Zusammen haben sie zwei Söhne und eine Tochter und betreiben in Alt St. Johann einen Bergbauernbetrieb mit Alpwirtschaft (Biobetrieb). Annelies Huser arbeitet sehr gerne auf ihrem Bergheimet. Als Ausgleich zur anstrengenden Arbeit liebt sie das Singen und Jodeln. Sie hat keine klassische Gesangsausbildung, singt aber seit 1986 im Churfirstenchörli Alt St. Johann, seit 2002 amtet sie als deren Chorleiterin. Seit 1993 singt sie auch bei Peter Roth im Kirchenchor mit. Sie unterstützt die Idee der KlangWelt Toggenburg seit vielen Jahren, seit 2007 gehört sie zum Leitungsteam der Naturjodelkurse. Annelies Huser pflegt den Toggenburger Naturjodel. Ein wunderbarer Naturjodel mit der Bäuerin und Vorsängerin Annelies Huser und einer Gruppe von Männern, die «Graadhebe», läutet auch den bezaubernden Film «Johle und Werche – Der Klang vom Toggenburg», der 2007 von Thomas Lüchinger gedreht worden ist und als kleiner Schweizer Erfolg gilt, ein.

Kurse:

Schödel
Rüdiger
Ruediger schoedel

Musiker, Performer, Klangbildhauer

Rüdiger Schödel leitet das Klangwerk (Atelier für neue Instrumente, neue Musik und Klangskulptur) im Schloss Glarisegg

Walss
Priska

Geboren in Zürich, studierte Priska Walss am Konservatorium ihrer Heimatstadt und erhielt 1991 das Lehrdiplom für Posaune und grosses Blech. Sie spielte in verschiedenen klassischen Formationen, wie den Blechbläserquartetten «Brasserie» und «Trombaci» und war mehr als zehn Jahre Mitglied in der Kammerphilharmonie Graubünden. Daneben improvisiert sie als Posaunistin und Alphornistin solo oder in festen Ensembles wie dem «Duo frappant» gemeinsam mit Gabriela Friedli oder «Echo vom Zürichhorn» mit Nick Gutersohn und Robert Morgenthaler. Die breite stilistische Ausrichtung von Priska Walss spiegelt sich in den unterschiedlichen Orten ihrer Auftritte. Neben Jazzfestivals in europäischen Grossstädten (Prag, Petersburg, Paris, Bratislava, Konstanz) und im Inland (Zürich, Baden, Ittingen, Schaffhausen) wirkte sie bei verschiedenen Theater-, Musical- und Ballettproduktionen mit und entwickelte eigene Projekte, bei denen sie ihre Musik mit visuellen Ausdrucksformen oder Texten kombiniert (London, Rom, Bologna, Barolo, Venedig, Frankfurt, Düsseldorf und div. CH-Städte, Dörfer und Winkel).
Im Rahmen ihrer vielfältigen Engagements war Priska Walss massgeblich beteiligt an der Entdeckung und Etablierung des Alphorns für die experimentelle Musik in den vergangenen zwei Jahrzehnten.

CDs
„Aurora“, Alphornsolo; stv 014   2002
Duo frappant  „intervista“ Intakt CD 087  2003
Quatres Têtes „Figuren“ S. Wehrli fl, C. U. Binder p, G. Friedli p. CS CD 146  2009
Urs Voerkel  „Propinquity, Zwischenstück, Aria“ Intakt CD 057  1999

Jodelclub Säntisgruess
Unterwasser-Wildhaus

Der Jodelclub Säntisgruess Unterwasser-Wildhaus feierte im November 2008 mit einem grossen Jubiläumsfest sein 50-jähriges Bestehen. Die Mitglieder, welche alle stark mit der Toggenburger Tradition verbunden sind, widmen sich im Lied wie auch im Naturjodel dem «sennischen» Brauchtum. Das Repertoire besteht hauptsächlich aus traditionellem Naturjodel und Jodelliedern, den Toggenburger Psalmen und der Toggenburger Jodlermesse von Peter Roth. Den Sängerkameraden ist es wichtig, das Brauchtum wie Alpfahrt, Viehschau, «Schelleschötte» und Johlen zu pflegen, denn alle Mitglieder sind auf einem Bauernhof aufgewachsen. Es bereitet ihnen grosse Freude, die Erlebnisse und Gefühle, welche im Alltag erlebt werden, möglichst unverfälscht und echt mit Jodelgesang und Johlen auszudrücken. Dirigiert wird der Jodelclub Säntisgruess von Hansjakob Scherrer.

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Unter dem Namen „KlangWelt Toggenburg“ werden seit 2003 Aktivitäten und Angebote zusammengefasst, welche die wichtigsten Formen der Musikkultur zwischen Säntis und Churfirsten in der Ostschweiz vermitteln: den Naturjodel, den Alpsegen, die Schellen als Elemente der Alpkultur und das Hackbrett als naturtöniges Saiteninstrument in der Tanzmusik. Kennzeichnend für diese einzigartige, in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelte Klangkultur sind die untemperierten Naturtöne, welche überraschende Verbindungen zu anderen Musikkulturen in Europa, Afrika und Asien herstellen. Gerade solche Brückenschläge zwischen lokaler und fremder Kultur, aber auch die Spannungsverhältnisse zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Spiritualität und Alltäglichkeit, zwischen freiem Experiment und strenger Form machen die Lebendigkeit von KlangWelt Toggenburg aus. KlangWelt Toggenburg bietet vielfältige Erlebnisse zum Thema Klang in Klangkursen, auf dem Klangweg, bei Klangfestivals und Konzerten, mit Klangwellness, in der Klangschmiede und in ein paar Jahren auch im Klanghaus am Schwendisee.