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KONZERT 1: «Johannesburg – Stein»

Datum
16.05.2012 (20:00 - 22:00)

Ort
Alt St.Johann

Lokalität
Kath. Kirche

Eintritt
versch. Kategorien

Kassaöffnung
19:00 Uhr

Türöffnung
19:00 Uhr

Vorverkauf

 

1. Konzert «Johannesburg – Stein»

 

Pura Fé (USA)

Pura Fé stammt mütterlichseits von Tuscarora-Indianern aus North Carolina ab und hat sich nicht nur aufgrund ihrer modernen Umsetzung uralter Indianischer Musik einen Namen geschaffen. Sie singt dank eines Loops mit sich selber im Chor und fasziniert mit einfachen Melodien und ausgeklügelten Rhythmen. Die Sängerin, Musikerin, Dichterin, Tänzerin, Lehrerin und Aktivistin verbindet zudem den schwarzen Blues mit ihrer eigenen Tradition. Sie will zeigen, wie Blues und Soul in den USA entstanden sind, aber auch den indianischen Einfluss einbringen. Pura Fés Gesänge sind feurig, ihre Grooves mitreissend, ihre Musik ist voll immenser Kraft und schöpft aus einem langen Erbe an Melodien. Sie hat zahlreiche Alben aufgenommen, die von der Kritik hochgelobt worden sind.

 

Pura Fé

 

> Webseite

 

Voices of Africa (SA)

Die Gruppe – einige Mitglieder waren bereits beim letzten Festival zu hören – ist eine traditionelle A-cappella-Formation aus der Nelson Mandela Bay in Port Elizabeth in Südafrika. Sie wurde 2009 gegründet. Die grosse Freude an der eigenen Kultur, am Leben und an den Gesängen ihrer Heimat spielt sich in der kraftvollen Präsents auf der Bühne. Voices of africa ist auch eine stimmlich starke Gruppe. Sie singen traditionelle Lieder ihrer Vorfahren.

 

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keine Webseite; ähnliche Gruppe: Hörprobe

 

Schötze-Chörli Stein AR

Die Feldschützen Stein schossen am Schützenfest 1966 mit. Kein einziger Schütze erreichte den Kranz. Nach dem Schiessen in der Wirtschaft wurden verschiedene Zäuerli angestimmt. «Ihr Fladenschützen von Stein würdet gescheiter ein Jodlerchörli gründen, denn zauren könnt Ihr besser als schiessen!», meinte damals der Herisauer Zahnarzt Heinz Gregorin. Dieser Spruch ging dem Präsident Ueli Meier nicht mehr aus dem Kopf und so entstand am 9. Februar 1967, am «schmotzige Donnschtig» das Schötze-Chörli Stein. Gepflegt werden seither alte Zäuerli, Heimatliedern, des bodenständigen Lebens und das Brauchtum, aber auch die Förderung von neuen Naturjodeln und Jodelliedern.

 

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Unter dem Namen „KlangWelt Toggenburg“ werden seit 2003 Aktivitäten und Angebote zusammengefasst, welche die wichtigsten Formen der Musikkultur zwischen Säntis und Churfirsten in der Ostschweiz vermitteln: den Naturjodel, den Alpsegen, die Schellen als Elemente der Alpkultur und das Hackbrett als naturtöniges Saiteninstrument in der Tanzmusik. Kennzeichnend für diese einzigartige, in der einheimischen Bevölkerung stark verwurzelte Klangkultur sind die untemperierten Naturtöne, welche überraschende Verbindungen zu anderen Musikkulturen in Europa, Afrika und Asien herstellen. Gerade solche Brückenschläge zwischen lokaler und fremder Kultur, aber auch die Spannungsverhältnisse zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen Spiritualität und Alltäglichkeit, zwischen freiem Experiment und strenger Form machen die Lebendigkeit von KlangWelt Toggenburg aus. KlangWelt Toggenburg bietet vielfältige Erlebnisse zum Thema Klang in Klangkursen, auf dem Klangweg, bei Klangfestivals und Konzerten, mit Klangwellness, in der Klangschmiede und in ein paar Jahren auch im Klanghaus am Schwendisee.