Maryam Akhondy & Banu
Die Geschichte der iranischen Musik gehört zu der mehr als zweitausend Jahre alten Zivilisation eines grossen Landes mit verschiedenen Völkern und einer wechselvollen Vergangenheit. Diese Musik erzählt Geschichte des Landes, Kämpfe und Siege, von Revolutionen und Hoffnungen der Menschen. Und sehr oft handelt sie auch einfach «nur» von der Liebe, der Lieben zwischen Männern und Frauen, aber auch der Liebe von Frauen zu ihren Kindern oder ihren Eltern.
Maryam Akhondy gehört zur jüngeren Generation der Virtuosinnen des klassischen persischen Gesangs, welche anhand ihrer Stimme die Geschichte und Tradition eines Landes der Aussenwelt vorstellt. Die ersten dreissig Jahre verbrachte Sie in ihrem Geburtsort Iran, bevor sie 1986 Europa zog, da ihr die zahlreichen Beschränkungen, die sie als weibliche Künstlerin im Iran zu spüren erhielt, das Leben schwer machten.
Agenda
Konzert "Frauensonntag":
So., 16. Mai, 13:30 bis 16 Uhr, Katholische Kirche
Klangweg: Videobeitrag von internetTV.ch 02. September 2010
Klanghaus, offenes Gefäss für Musik 23. August 2010
Das Klanghaus Toggenburg gewinnt Struktur. Der Sieger des Ideenwettbewerbs, Architekt Marcel Meili, hat in Wildhaus eine erste Anschauung seines Konzepts vermittelt.